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Bericht zur Spielwoche 10.-16.10.2016

1. Mannschaft

SKK Alt-München 1 - SG Ettlingen 1 - 6119:6081

>> Nach großem Kampf und trotz neuem Auswärtsklubrekord bleiben die Punkte in München - Erste Saisonniederlage - Thomas Speck mit 1075 Kegel bester Spieler <<

In der fünften Spielwoche stand das schwere Auswärtsspiel auf der schönen Kegelsportanlage an der Säbener Straße in München auf dem Plan. Schon früh um 07:00 Uhr ging es von Ettlingen Richtung München, wo wir gegen 11:15 Uhr ohne Stau und gut gelaunt ankamen. Uns war schon vor der langen Anreise klar, wie hoch die Trauben in München hängen würden und dass wir über uns würden hinauswachsen müssen, um überhaupt eine kleine Chance zum Sieg zu bekommen. Nichtsdestotrotz waren wir voller Hoffnung, uns auf den fallträchtigen Plattenbahnen gut präsentieren zu können. Da die Kegelbahnen noch geschlossen waren, vertrieben wir uns auf dem Trainingsgelände des FC Bayern ein wenig die Zeit, bis wir gegen 12:00 Uhr dann Zugang zur Kegelsportanlage bekamen. Um 12:20 Uhr fand dann die Begrüßung statt und alle Spieler brannten dann darauf, auf die Bahnen gehen zu dürfen.

Im Starttrio gingen Gerd Wolfring, Andreas Christ und Dieter Ockert auf Ettlinger Seite auf die auf die gepflegten Plattenbahnen. Die Münchner stellten Mario Cekovic, Michael Altmann und Mike Kell dagegen. Es entwickelte sich schnell ein spannendes und hochklassiges Spiel, in dem keiner der Spieler nennenswert davonziehen konnte, erst gegen Ende der Partie verschaffte sich die Heimmannschaft durch eine sehenswerte Schlussbahn einen Vorsprung und eine kleine Vorentscheidung. Gerd Wolfring, der an diesem Tag nicht ganz auf der Höhe war, musste sich gegen seinen Gegner Mario Cekovic, der oft mit sich haderte und trotzdem starke 1030 Kegel spielte, mit 975 Kegel zufrieden geben und gab somit erst einmal wichtige Kegel ab. Michael Altmann, der mit 1011 Kegel an diesem Tag auch unzufrieden mit sich war, hatte einen stark aufspielenden Dieter Ockert gegen sich, der mit 1038 Kegel toll aufspielte und uns damit weiter im Spiel hielt. Bohlespieler Mike Kell, der an diesem Tag einen starken Auftritt auf die Bahnen legte und mit 1045 Kegel überzeugte, hatte es mit einem aus der Nachtschicht kommenden und dadurch müden Andreas Christ zu tun, der aber auf der Bahn alles gab und mit guten 1005 Kegel noch einigermaßen in der Nähe seines Gegners bleiben konnte. Unsere drei Spieler konnten allerdings nicht verhindern, dass wir mit 68 Kegel in Rückstand gerieten, die Münchner legten mit 3086 Kegel auch deutlich die Marschroute vor und bewiesen ihre Heimstärke. Mit 3018 Kegel lagen wir aber weiter im Soll, denn wir hatten vor dem Spiel als Ziel ausgegeben, unseren im Vorjahr auf gleicher Anlage erzielten Auswärtsklubrekord mit 6045 Kegel zu übertreffen.

Im Schlusstrio gingen dann auf der Seite des Gegners Dietmar Gäbelein, Stephan Petrowitsch und Fabian Lange auf die Bahnen, wir wollten mit Thomas Speck, Rainer Grüneberg und Andreas Wolf aber die Aufholjagd starten und an die Gastgeber herankommen. Unsere Spieler nahmen den Kampf auf und nach 100 Wurf konnten wir zwar nur 4 Kegel gutmachen, gaben uns aber weiterhin nicht geschlagen. Es gab aber ein Spieler, der etwas dagegen hatte, dass wir an diesem Tag die Punkte aus München würden entführen können, und der hieß Stephan Petrowitsch. Er brannte auf den letzten beiden Bahnen mit 575 Kegel ein wahres Feuerwerk ab und hielt seine Mannschaft damit im Rennen. Gegen diese Leistungsexplosion waren wir am Ende machtlos und kamen nicht mehr nennenswert heran. Thomas Speck, der die Bahnen an diesem Tag hervorragend im Griff hatte und wahre Neunersalven warf (17 Neuner im Abräumen), spielte mit 1075 Kegel überragend auf und brachte damit seinen Gegner Dietmar Gäbelein so aus dem Tritt, dass er nach 150 Kegel gegen Patrick Veit ausgewechselt werden musste. Zusammen spielten die beiden Münchner 941 Kegel und gaben damit deutliche 134 Kegel ab. Rainer Grüneberg, mit 1003 Kegel an diesem Tag gut unterwegs, musste den stärksten Münchner, Stephan Petrowitsch, mit 1058 Kegel ziehen lassen. Andreas Wolf, der die Bahnen an diesem Tag nicht in den Griff bekam und mit 965 Kegel eigentlich weit unter seinen Möglichkeiten und wohl auch eigenen Ansprüchen blieb, hatte gegen Fabian Lange mit 1034 Kegel kein Mittel parat und musste ihn daher ziehen lassen, was auch gleichzeitig die Entscheidung für die Münchner bedeutete.

Am Ende reichte es trotz der Gegenwehr unserer Spieler leider nicht mehr zu einem Sieg, da die Münchner ihren Vorsprung gut verteidigten und dank fünf Tausender die geschlossenere Mannschaftsleistung zeigten. Trotzdem erspielten wir mit 6061 Kegel einen neuen Auswärtsklubrekord und konnten somit erhobenen Hauptes die Bahnen in München verlassen. 58 Kegel Differenz sind bei 1200 gespielten Kugeln gar nichts, wir waren also nahe dran, das Spiel noch herumzureißen und haben uns somit überhaupt nichts vorzuwerfen. Mit 8:2 Punkten liegen wir weiter voll im Soll und haben voraussichtlich dieses Jahr mit den Abstiegsplätzen nichts zu tun, sondern orientieren uns weiter an der Tabellenspitze und sind immer noch Tabellenzweiter.

Schade, dass uns die Überraschung nicht gelungen ist, die als nahezu unbezwingbar geltende Festung München zu bezwingen, ein wenig mehr Glück und ein bisschen mehr Biss in engen Situationen und alles wäre möglich gewesen. So bleibt uns die Erkenntnis, auch mit den großen Mannschaften mithalten zu können, im Grund genommen können wir uns eigentlich fast nur selbst schlagen, von unseren Möglichkeiten ist gegen jede Mannschaft auf jeder Bahnanlage alles möglich.

Ergebnisse: Thomas Speck 1075, Dieter Ockert 1038, Andreas Christ 1005, Rainer Grüneberg 1003, Gerd Wolfring 975, Andreas Wolf 965

Bild des Tages

Große Freude bei den Ettlingern

Mit 6061 Kegel konnte ein neuer Auswärtsklubrekord erzielt werden und der zweite Tabellenplatz verteidigt werden

2. Mannschaft

TSV Pfedelbach 1 - SG Ettlingen 2 - 5465:5084

>> Zweite Mannschaft bekommt in Pfedelbach eine unerwartet hohe Klatsche - Christian Rosche mit 896 Kegel tagesbester Spieler <<

Die zweite Mannschaft musste auf für sie noch unbekannte Bahnen nach Pfedelbach reisen und war gespannt, was sie dort erwarten würde. Klar war, dass dies kein einfaches Spiel geben würde, denn die Pfedelbacher machten im Vorfeld mit guten Ergebnisse auf sich aufmerksam. So reisten wir also mit gemischten Gefühlen an, wohlwissend, dass wir nur dann Chancen haben würden, wenn alle Spieler ihre Top-Leistungen würde abrufen können.

Im Starttrio im Spiel über 6 Bahnen gingen Siegfried Penski, Wilfried Lauterbach und Antonios Antonoudis gegen Harald Wölfel, Marcel Landenberger und Ulrich Münster auf Seiten des Gegners auf die Bahnen. Siegfried Penski fand an diesem Tag überhaupt nicht zu seinem Spiel und auch keinen Zugang zu den Bahnen und spielte schwache 805 Kegel, was uns gegen 922 Kegel von Harald Wölfel weit ins Hintertreffen brachte. Wilfried Lauterbach spielte gewohnt stark auf und zeigte mit 890 Kegel ein tolle Leistung an diesem Tag. Sein Nebenmann Marcel Landenberger konnte ihm mit 908 Kegel nicht weit enteilen. Unser junges Talent Antonios Antonoudis kam mit den schwierigen Bahnverhältnissen auch nicht zurecht und konnte mit 412 Kegel sich selbst nicht überzeugen und wurde nach 100 Wurf planmäßig gegen Patrik Grün ausgewechselt, der aber auch nur 423 Kegel erzielte. Insgesamt kamen sie auf 835 Kegel, machten aber überraschenderweise noch Kegel gut, da Ulrich Münster auf der anderen Seite nur auf dünne 817 Kegel kam. Mit insgesamt 117 Kegel Rückstand im Starttrio war zwar schon eine kleine Vorentscheidung gefallen, aber unsere Spieler hofften trotzdem weiter, das Spiel noch herumreißen zu können.

Christian Rosche gegen Martin Schuck, Markus Lauinger gegen Thomas Haaf und Jörg Böckle gegen Pascal Preitauer, so lauteten die letzten Paarungen im Schlusstrio. Schon kurz nach Beginn wurde klar, dass wir chancenlos sein würden und am Ende sogar noch total untergehen würden, denn zwar egalisierten sich Christian Rosche und Martin Schuck mit jeweils 896 Kegel, aber Markus Lauinger war mit 843 Kegel gegen einen entfesselt aufspielenden Thomas Haaf mit superstarken 1008 Kegel total unterlegen und wurde von seinem Gegner an die Wand gespielt. Jörg Böckle stand an diesem Kegelnachmittag auch vollkommen neben sich und erzielte mit 815 Kegel ein Ergebnis, das man schon Jahre von ihm nicht mehr gesehen hatte. Sein Gegner Pascal Preitauer spielte neben ihm seelenruhig seine 914 Kegel herunter und am Ende stand für uns eine am Ende noch verheerende Niederlage mit 5465 Kegel zu 5084 Kegel an der Tafel. Mit diesem Ergebnis gewinnt man auswärts selbst in der Landesliga 3 keinen Blumentopf und wir müssen uns damit abfinden, dass uns einige Auswärtsbahnen nicht liegen, dazu gehört wohl ab sofort auch Pfedelbach.

Egal, Mund abputzen und nach vorne schauen, denn im nächsten Heimspiel erwarten wir den Goldenen Kranz Reilingen zuhause und dort gilt es wieder, zu punkten. Um dem nach diesem Jahr durch die Auflösung der Landesliga 3 drohenden Abstieg in die Bezirksliga zu entrinnen, müssten wirr theoretisch unter die ersten beiden Mannschaften der Liga kommen und das ist noch ein verdammt harter und steiniger Weg. Wenn wir dorthin wollen, müssen wir uns noch gehörig steigern, gerade auswärts und müssen den Siegeswillen zeigen, den wir brauchen werden, wollen wir Ende der Saison mit oben stehen.

Ergebnisse: Christian Rosche 896, Wilfried Lauterbach 890, Markus Lauinger 843, Antonios Antonoudis / Patrik Grün 835, Jörg Böckle 815, Siegfried Penski 805

3. Mannschaft

FV Leopoldshafen 1 - SG Ettlingen 3 - 2515:2564

>> Dritte Mannschaft gewinnt auf der Zweibahnenanlage in Leopoldshafen - Marco Steinke mit 473 Kegel tagesbester Spieler <<

Die dritte Mannschaft spielte an diesem Wochenende auswärts auf der gut fallenden Zweibahnenanlage in Leopoldshafen, Vor dem Spiel rechnete sich man sich gute Siegchancen aus, denn wir konnten fast mit der Bestbesetzung antreten und waren guter Hoffnung, die Punkte zu entführen. Mit Marco Steinke war zudem ein Spieler mit dabei, der wieder auf dem Weg zu guten Ergebnissen ist und seine unerklärbare Schwäche anscheinend wieder überwunden hat.

Es startete für uns Marco Steinke, der schnell in sein Spiel und zu seiner Sicherheit fand. Mit 473 Kegel zeigte er an diesem Tag, zu was er fähig ist und nahm seinem Gegner Oliver Welz, der mit 173 Kegel ausgewechselt wurde und durch Rüdiger Baumstark mit 203 Kegel komplettiert wurde, gleich wichtige 97 Kegel ab.

Als zweiter Starter ging dann Peter Kafka für uns auf die Bahnen, der ebenso starke 465 Kegel nachlegte und damit seinem direkten Nebenmann Uwe Nollau mit 426 Kegel überhaupt keine Chance ließ, so dass wir nach zwei Spielern schon mit 136 Kegel in Führung lagen.

Unser dritter Spieler war Franz Stadler, der sich zur Zeit etwas in einer kleinen Formkrise befindet und auch an diesem Tag nicht sonderlich gut aufspielte und mit 389 Kegel auch nicht zufrieden sein konnte. Zum Glück für uns erspielte sein Gegner Timo Bütenmeister auch nur 397 Kegel, so dass wir weiter mit 128 Kegel komfortabel in Führung lagen.

In der vierten Paarung duellierten sich Josip Grguric und Jürgen Scholz. Während Josip Grguric nicht über 400 Kegel hinauskam, drehte sein Gegenüber auf und katapultierte sich auf überragende 473 Kegel. Dadurch schmolz unser komfortabler Vorsprung plötzlich auf nur noch 55 Kegel ab und wir mussten nochmals bangen, ob unsere beiden letzten Spieler das Spiel noch über die Ziellinie bringen würden.

Der vorletzte Spieler war Roland Waizenegger gegen Peter Bütenmeister auf Seiten der Hausherren. Die beiden Spieler taten sich nicht weh und so egalisierten sich die 418 Kegel von Roland Waizenegger gegen die 407 Kegel von Peter Bütenmeister, so dass wir einen Vorsprung von 66 Kegel an unseren Schlussspieler übergaben. Würde das reichen ?

Unser Schlussspieler Roland Grün bekam es mit Horst Juhn zu tun, der ja zuhause für hohe Ergebnisse bekannt ist. Allerdings traf er an diesem Tag nicht übermäßig gut, so dass 420 Kegel von Roland Grün gegen 435 Kegel von Horst Juhn ausreichten, um am Ende mit 2565 Kegel zu 2514 Kegel den Sieg mit nach Ettlingen zu nehmen. Alles in allem ein guter Auftritt unserer dritten Mannschaft und damit der verdiente 4. Platz in der Tabelle, so kann es in den nächsten Spielen dann gerne weitergehen.

Ergebnisse: Marco Steinke 473, Peter Kafka 465, Roland Grün 420, Roland Waizenegger 418, Josip Grguric 400, Franz Stadler 389

4. Mannschaft

VfR GW Ittersbach 2 - SG Ettlingen 4

>> Das Spiel wurde auf Samstag, den 03.12.2016 verlegt <<

gemischte Mannschaft

SSC Karlsruhe 3 - Vollkugel Ettlingen 3 / SG Ettlingen 5 - 2256:2263

>> Knappe, vermeidbare Niederlage beim SSC Karlsruhe - Klaus Souici bester Spieler mit 417 Kegel<<

In der 4. Spielwoche musste unsere gemischte Mannschaft zum SSC Karlsruhe 3 reisen. Die Karlsruher, die relativ unberechenbar sind, waren schon immer ein unbequemer Gegner, vor allem kommen wir mit den dortigen Bahnen kaum zurecht und taten uns bisher immer schwer.

Im Startpaar gingen auf unserer Seite Karl-Heinz Roscher und Barbara Souici auf die Bahnen und bekamen es mit Rainer Bolduan und Nico Schönborn zu tun. Während Karl-Heinz Roscher mit 308 Kegel an diesem Tag überhaupt nicht mit den dortigen Bahnen zurechtkam, spielte sein Gegner Rainer Bolduan mit 359 Kegel zwar etwas besser, aber auch nicht zufriedenstellend. Barbara Souici hingegen erzielte mit 415 Kegel ein gutes Ergebnis und konnte damit ihren direkten Gegenspieler Nico Schönborn auf Distanz halten. Insgesamt lagen wir also mit 26 Kegel im Rückstand, eine durchaus machbare Aufgabe für unsere noch folgenden Spielerinnen und Spieler.

Im Mittelpaar gingen dann Mike Schmidt und Steffi Müller auf die Bahnen und hatten Volker Bauer und Udo Keller gegen sich. Mike Schmidt spielte mit 357 Kegel gut mit, musste aber seinen direkten Kontrahenten Volker Bauer mit 379 Kegel ziehen lassen, der Rückstand erhöhte sich also auf 48 Kegel. Auch Steffi Müller musste sich auf den anspruchsvollen Bahnen mit 366 Kegel begnügen und ihr Nebenmann Udo Keller zeigte an diesem Tag mit 436 Kegel tollen Kegelsport, so dass unser Mittelpaar einen Rückstand von 118 Kegel an das Schlusspaar übergab. Das Spiel schien gelaufen zu sein, aber konnte das Schlusspaar daran eventuell noch etwas ändern ?

Im Schlusspaar gingen dann Andreas Müller und Klaus Souici gegen Michael Schönborn und Joachim Keller auf die Bahnen. Unsere beiden Spieler legten sich nochmals voll ins Zeug. Andreas Müller holte mit 413 Kegel wichtige Kegel gegen Michael Schönborn zurück, der nur auf insgesamt 370 Kegel kam. Auch Klaus Souici hatte mit 417 Kegel gegen 349 Kegel von Joachim Keller die Nase vorn. Am Ende fehlten uns noch zwei, drei Würfe, um das Spiel noch zu kippen und mit lediglich 7 Kegel Differenz ging das Spiel letztendlich dann zugunsten von SSC Karlsruhe aus.

Trotz der Niederlage konnten wir uns gut präsentieren und fast die Punkte aus dem SSC Karlsruhe entführen. Im nächsten Spiel werden wir erneut versuchen, die Punkte in Ettlingen zu behalten und unseren ersten Sieg zu landen. Jetzt ist zunächst spielfrei, da das Spiele gegen Nüünerkiller Eisingen schon vorgespielt wurde.

Ergebnisse: Klaus Souici 417, Barbara Souici 415, Andreas Müller 413, Steffi Müller 366, Mike Schmidt 357, Karl-Heinz Roscher 308

Bilder des Spiels SKK Alt-München - SG Ettlingen